Diagnostizieren am Schützenpanzer 2000, erforderliches technisches- und methodisches Wissen sowie Know-how, um der Aufgabe als Diagnostiker
gerecht zu werden
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Man lernt was man tut, geistig wie handwerklich. Nur beim Tun zeigt sich augenblicklich was man kann und ebenso was man nicht kann; weil entweder das erforderliche
Grundlagenwissen, Systemwissen oder Wissen bezüglich Leistungsmessungen oder Messprozeduren nicht vorhanden ist, die Problematik nicht verstanden wird, man nicht über das
erforderliche Methodenwissen und Erfahrungswissen verfügt, oder je nach Situation der Intellekt oder die handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht ausreichen. Mit dem Tun
verbunden ist somit immer auch ein Erkennen des Fähigkeitsbedarfs und damit gegebenenfalls ein mögliches Delta - an was mangelt es mir: was kann ich nicht, was weiss ich nicht,
was verstehe ich nicht? Nur beim Tun wird einem bewusst was noch zu lernen oder zu üben ist, damit man das Problem lösen und den Auftrag erfüllen kann. Schon Konfuzius 551 v. Chr.
bis 479 v. Chr. hat in seinen Weisheiten und Sprüchen die Wichtigkeit des Tuns erkannt: „Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht
behalten. Lass es mich tun, und ich werde es herausfinden und verstehen“.